Datenschutzerklärung

Datenschutzerklärung

Die Kanzlei Wahlers beachtet alle einschlägigen gesetzlichen Datenschutzvorgaben (insbesondere die Datenschutz-Grundverordnung und andere nationale Datenschutzgesetze der Mitgliedstaaten). Mit dieser Datenschutzerklärung informieren wir Sie als Besucher unserer Website über Art, Umfang und Zweck der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten und die gesetzlichen Grundlagen. Sie können diese Erklärung jederzeit auf der Website www.rechtsanwaltwahlers.de/datenschutz abrufen

1. Name und Anschrift des Verantwortlichen

Die Verantwortliche im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung und anderer nationaler Datenschutzgesetze der Mitgliedsstaaten sowie sonstiger datenschutzrechtlicher Bestimmungen ist die

Kanzlei Wahlers
Rechtsanwalt Jakob Wahlers
Hermann-Pflaume-Str. 24
50933 Köln

Tel.: 0221 30204446
Fax.: 0221 30204448

mail@rechtsanwaltwahlers.de

2. Allgemeines zur Datenverarbeitung

2.1 Umfang der Verarbeitung personenbezogener Daten

Die Kanzlei Wahlers verarbeitet personenbezogene Daten ihrer Website-Besucher grundsätzlich nur, soweit dies zur Bereitstellung einer funktionsfähigen Website sowie der Inhalte und Leistungen erforderlich ist. Die Verarbeitung personenbezogener Daten der Nutzer erfolgt regelmäßig nur nach Einwilligung des Nutzers. Eine Ausnahme gilt in solchen Fällen, in denen eine vorherige Einholung einer Einwilligung aus tatsächlichen Gründen nicht möglich ist und/oder die Verarbeitung der Daten durch gesetzliche Vorschriften gestattet ist.

2.2 Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung personenbezogener Daten

Soweit die Kanzlei Wahlers für Verarbeitungsvorgänge personenbezogener Daten eine Einwilligung der betroffenen Person einholt, dient Art. 6 Abs. 1 lit. a EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) als Rechtsgrundlage.

Bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten, die zur Erfüllung eines Vertrages, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, erforderlich ist, dient Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO als Rechtsgrundlage. Dies gilt auch für Verarbeitungsvorgänge, die zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind.

Soweit eine Verarbeitung personenbezogener Daten zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich ist, der unser Unternehmen unterliegt, dient Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO als Rechtsgrundlage.

Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO als Rechtsgrundlage.

Ist die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses unseres Unternehmens oder eines Dritten erforderlich und überwiegen die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten des Betroffenen das erstgenannte Interesse nicht, so dient Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO als Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.

2.3 Datenlöschung und Speicherdauer

Die personenbezogenen Daten werden gelöscht oder gesperrt, sobald der Zweck der Speicherung entfällt. Eine Speicherung kann darüber hinaus erfolgen, wenn dies durch den europäischen oder nationalen Gesetzgeber in unionsrechtlichen Verordnungen, Gesetzen oder sonstigen Vorschriften, denen die Kanzlei Wahlers unterliegt, vorgesehen wurde. Eine Sperrung oder Löschung der Daten erfolgt auch dann, wenn eine durch die genannten Vorschriften vorgeschriebene Speicherfrist abläuft, es sei denn, dass eine Erforderlichkeit zur Speicherung der Daten für einen Vertragsabschluss oder eine Vertragserfüllung besteht

3. Bereitstellung der Website und Erstellung von Logfiles

3.1 Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung

Bei jedem Zugriff auf die Website der Kanzlei Wahlers erfasst das System automatisiert Daten und Informationen vom Computersystem des aufrufenden Rechners. Folgende Daten werden hierbei erhoben:

  • Datum und Uhrzeit des Zugriffs,
  • Browsertyp/-version,
  • URL der besuchten Website,
  • IP-Adresse des Nutzers.

Die Daten werden ebenfalls in den Logfiles des Systems gespeichert, wobei allerdings eine Anonymisierung der IP-Adresse stattfindet. Eine Speicherung dieser Daten zusammen mit anderen personenbezogenen Daten des Nutzers findet nicht statt.

3.2 Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung

Rechtsgrundlage für die vorübergehende Speicherung der Daten und der Logfiles ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

3.3 Zweck der Datenverarbeitung

Die vorübergehende Speicherung der IP-Adresse durch das System ist notwendig, um eine Auslieferung der Website an das Endgerät des Nutzers zu ermöglichen. Hierfür muss die IP-Adresse des Nutzers für die Dauer der Sitzung gespeichert bleiben.

Die Speicherung in Logfiles erfolgt, um die Funktionsfähigkeit der Website sicherzustellen. Zudem dienen die Daten zur Optimierung der Website und zur Sicherstellung der Sicherheit unserer IT-Systeme. Eine Auswertung der Daten zu Marketingzwecken findet in diesem Zusammenhang nicht statt.

In diesen Zwecken liegt auch das berechtigte Interesse an der Datenverarbeitung nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

3.4 Dauer der Speicherung

Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind.

Im Falle der Erfassung der Daten zur Bereitstellung der Website ist dies der Fall, wenn die jeweilige Sitzung beendet ist.

Im Falle der Speicherung der Daten in Logfiles ist dies nach spätestens 14 Tagen der Fall.

3.5 Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

Die Erfassung der Daten zur Bereitstellung der Website und die Speicherung der Daten in Logfiles ist für den Betrieb der Website zwingend erforderlich. Es besteht folglich seitens des Nutzers keine Widerspruchsmöglichkeit.

4. E-Mail

4.1 Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung

Nutzer der Website können über eine E-Mail-Adresse elektronisch Kontakt zur Kanzlei Wahlers aufnehmen. Nimmt ein Nutzer diese Möglichkeit wahr, werden die in die E-Mail eingegebenen Daten an die Kanzlei Wahlers übermittelt. Diese Daten sind:

  • Name
  • E-Mail-Adresse
  • Nachrichtentext

Eine Weitergabe der so übermittelten Daten an Dritte erfolgt nicht. Die Daten werden ausschließlich zur Verarbeitung der Kommunikation mit dem Nutzer verwendet.

4.2 Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten, die im Zuge einer Übersendung einer E-Mail übermittelt werden, ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Zielt der E-Mail-Kontakt auf den Abschluss eines Vertrages ab, so ist zusätzliche Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

4.3 Zweck der Datenverarbeitung

Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten aus der E-Mail dient allein zur Bearbeitung der Kontaktaufnahme. Hierin liegt auch das berechtigte Interesse an der Verarbeitung der Daten.

4.4 Dauer der Speicherung

Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Für die personenbezogenen Daten, welche per E-Mail übermittelt werden, ist dies dann der Fall, wenn die jeweilige Kommunikation mit dem Nutzer beendet ist. Beendet ist die Kommunikation dann, wenn sich aus den Umständen entnehmen lässt, dass der betroffene Sachverhalt abschließend geklärt wurde.

4.5 Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

Der Nutzer kann jederzeit die Löschung seiner personenbezogenen Daten verlangen. Hierfür genügt eine einfache Nachricht an die Kanzlei Wahlers. In diesem Fall werden alle personenbezogenen Daten, die im Zuge der Kontaktaufnahme gespeichert wurden, gelöscht. Die Kommunikation kann dann nicht fortgeführt werden.

5. Rechte der betroffenen Person

Werden personenbezogene Daten von Nutzer verarbeitet, sind diese „Betroffene“ im Sinne der DSGVO. Folgende Rechte stehen den Betroffenen gegenüber dem Verantwortlichen zu:

4.1 Auskunftsrecht

Betroffene können von dem Verantwortlichen eine Bestätigung darüber verlangen, ob personenbezogene Daten, die sie betreffen, von ihm verarbeitet werden. Liegt eine solche Verarbeitung vor, können Betroffene über folgende Informationen Auskunft verlangen:

  • Zwecke, zu denen personenbezogene Daten verarbeitet werden;
  • Kategorien der verarbeiteten personenbezogenen Daten;
  • Empfänger bzw. Kategorien von Empfänger, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt wurden oder noch werden;
  • Die geplante Dauer der Speicherung der personenbezogenen Daten bzw. die Kriterien für die Festlegung der Speicherdauer;
  • Das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der personenbezogenen Daten, eines Rechts auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchrechts gegen die Verarbeitung;
  • Das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;
  • Alle Informationen über die Herkunft der Daten, wenn die personenbezogenen Daten nicht bei dem Betroffenen erhoben wurden;
  • Eine Übermittlung der personenbezogenen Daten in ein Drittland oder eine internationale Organisation und über die geeigneten Garantien gem. Art. 46 DSGVO.

4.2 Recht auf Berichtigung

Betroffene haben das Recht auf Berichtigung und/oder Vervollständigung der sie betreffenden verarbeiteten personenbezogenen Daten, wenn diese unrichtig oder unvollständig sind. Der Verantwortliche wird die Berichtigung unverzüglich vornehmen.

4.3 Recht auf Einschränkung

Betroffene können unter folgenden Voraussetzungen die Einschränkung der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten durch den Verantwortlichen verlangen:

  • Wenn der Betroffene die Richtigkeit der ihn betreffenden personenbezogenen Daten für eine Dauer bestreiten die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen;
  • Wenn die Verarbeitung der personenbezogenen Daten unrechtmäßig ist und der Betroffene die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnt und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangt.
  • Wenn der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Datenverarbeitung nicht länger benötigt, der Betroffene diese jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigt;
  • Wenn der Betroffene Widerspruch gegen die Verarbeitung gem. Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt hat und noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber den Gründen des Betroffenen überwiegen.

Im Falle einer Einschränkung der Verarbeitung der personenbezogenen Daten dürfen diese – von der Speicherung abgesehen – nur mit der Einwilligung des Betroffenen oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juristischen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses der Union oder eines Mitgliedstaates verarbeitet werden. Wurde die Einschränkung nach den vorgenannten Voraussetzungen aufgehoben, wird der Betroffenen vom Verantwortlichen unterrichtet, bevor die Einschränkung aufgehoben wird.

4.4 Recht auf Löschung

4.4.1 Löschungspflicht

Betroffene können vom Verantwortlichen verlangen, dass die sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden. Der Verantwortliche ist verpflichtet, die Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Fälle zutrifft:

  • Die personenbezogenen Daten des Betroffenen sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig.
  • Der Betroffene widerruft seine Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO stützt und es fehlt an einer anderen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.
  • Der Betroffene legt gem. Art. 21 Abs. 1 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor.
  • Der Betroffene legt gem. Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.
  • Die personenbezogenen Daten des Betroffenen wurden unrechtmäßig verarbeitet.
  • Die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder nach dem Recht der Mitgliedsstaaten erforderlich, welchem der Verantwortliche unterliegt.
  • Die personenbezogenen Daten des Betroffenen wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gem. Art. 8 Abs. 1 DSGVO erhoben.

4.4.2 Information an Dritte

Hat der Verantwortliche die personenbezogenen Daten des Betroffenen öffentlich gemacht und ist er gem. Art. 17 Abs. 1 DSGVO zu deren Löschung verpflichtet, so trifft er unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um für die Datenverarbeitung Verantwortliche, die die personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber zu informieren, dass der Betroffene von ihnen die Löschung aller Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt hat.

4.4.3 Ausnahmen

Das Recht auf Löschung besteht nicht, soweit die Verarbeitung erforderlich ist:

  • Zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information;
  • Zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, die die Verarbeitung nach dem Recht der Union oder der Mitgliedstaaten, dem der Verantwortliche unterliegt, erfordert, oder zur Wahrnehmung einer Aufgabe, die im öffentlichen Interessen liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde;
  • Aus Gründen des öffentlichen Interesses im Bereich der öffentlichen Gesundheit gem. Art. 9 Abs. 2 lit. h und i sowie Art 9 Abs. 3 DSGVO;
  • Zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

4.5 Recht auf Unterrichtung

Hat die betroffene Person das Recht auf Berichtigung, Einschränkung oder Löschung der Verarbeitung der personenbezogenen Daten gegenüber dem Verantwortlichen geltend gemacht, ist dieser verpflichtet, allen Empfängern, denen die betreffenden personenbezogenen Daten offengelegt wurden, diese Berichtigung oder Löschung der Daten bzw. die Einschränkung der Verarbeitung mitzuteilen. Dies gilt nicht, wenn sich die Mitteilung als unmöglich erweist oder mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden ist. Die betroffene Person hat das Recht, über die Empfänger der Mitteilung unterrichtet zu werden.

4.6 Recht auf Datenübertragbarkeit

Die betroffene Person hat das Recht, die sie betreffenden personenbezogenen Daten, die sie dem Verantwortlichen bereitgestellt hat, in einer strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Form zu erhalten. Außerdem hat sie das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermittelt, sofern

In Ausübung dieses Rechts hat die betroffene Person ferner das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von einem Verantwortlichen zu einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Freiheiten und Rechte anderer Personen dürfen hierdurch nicht beeinträchtigt werden.

Das Recht auf Datenübertragbarkeit gilt nicht für eine Verarbeitung personenbezogener Daten, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, welche dem Verantwortlichen übertragen wurde.

4.7 Widerspruchsrecht

Die betroffene Person hat das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen. Dies gilt auch für ein auf diese Bestimmung gestütztes Profiling.

Der Verantwortliche verarbeitet im Falle eines Widerspruchs die personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, er kann zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Die betroffene Person hat die Möglichkeit, im Zusammenhang mit der Nutzung von Diensten der Informationsgesellschaft, ungeachtet der Richtlinie 2000/58/EG, ihr Widerspruchsrecht mittels automatisierter Verfahren auszuüben.

4.8 Recht auf Widerruf der datenschutzrechtlichen Einwilligung

Die betroffene Person hat das Recht, ihre datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung jederzeit zu widerrufen. Durch den Widerruf wird die Rechtsmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung nicht berührt.

4.9 Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde

Unbeschadet anderweitiger Rechtsbehelfe steht der betroffenen Person das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres Aufenthaltsortes, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes zu, wenn diese der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen die DSGVO verstößt. Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfes nach Art. 78 DSGVO.

  1. Änderungen dieser Datenschutzerklärung

Die Kanzlei Wahlers behält es sich vor, diese Datenschutzerklärung zu ändern. Die aktuelle Fassung der Datenschutzerklärung ist stets auf der Website unter www.rechtsanwaltwahlers.de/datenschutz abrufbar.

Stand dieser Datenschutzerklärung: Juni 2018

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